Wimpernserum ist eine gute Alternative

Viele Frauen haben eine tägliche Pflegeroutine für Haut und Haare, die jedoch nicht immer ganz optimal ausfällt. Man sollte sich mit seiner Haut und seinen Haaren ausgiebig beschäftigen, ehe man zu bestimmten Produkten greift. Gleiches gilt auch für das Wimpernserum. Es gibt inzwischen viele Anbieter für Wimpernseren und nicht alle Produkte halten das, was sie versprechen. Von daher sollte man sich auf Vergleichsseiten informieren und Erfahrungen durchlesen.

Beim Auftragen von Pflegeprodukten muss einiges beachtet werden. Die absolute Basisregel ist, dass erst die tägliche Reinigung und dann das Peeling aufgetragen wird. Danach kann man dann die Tiefenpflege anwenden und Aufheller oder Anti Aging Seren auftragen. Zudem eignen sich abschwellende Augencremes super. Danach kann dann die Tages- oder Nachtpflege aufgetragen werden und erst dann die Foundation. Leichte Texturen sind immer besser und falls dann doch mal schwere Texturen benutzt werden, gehören die immer über die leichten Texturen.

Wie man seine Haut am besten reinigt, kommt immer darauf an, welcher Hauttyp man ist. Trockene Haut lässt sich am besten reinigen, wenn man fetthaltige Produkte verwendet. Damit vermeidet man, dass die Haut zu viel Kontakt mit Wasser hat. Gesichtswasser darf niemals mit Alkohol angereichert sein. Bei fettiger Haut kann man ein seifenfreies Waschgel einsetzen. Am Abend muss man sich immer gründlich abschminken, weil die Poren andernfalls verstopfen und keine natürliche Regeneration stattfinden kann. Mizellenwasser wird besonders gerne als Abschminkhilfe genutzt.

Hierbei handelt es sich um eine klare Flüssigkeit, die an Gesichtswasser erinnert und einfach mit einem Wattepad aufgetragen wird. Empfindliche Haut wird hierbei keinesfalls gereizt. Hornschuppen kann man einfach entfernen, indem man ein Gel benutzt. Je nach Hauttyp sollte man ein passendes Hautpeeling auswählen und darf dieses ohnehin nicht zu häufig anwenden. Trockene Haut braucht natürlich auch eine anständige Creme, die die Feuchtigkeit in der Haut hält. Wenn man 1-2 Stunden nach dem Eincremen schon wieder ein trockenes Hautgefühl hat, weiß man, dass die aktuelle Creme der Haut nicht ausreicht.

Dann muss auf eine noch reichhaltigere Creme zurückgegriffen werden. Cremes mit Kalzium sind immer gut, weil sie helfen können, die natürliche Hautbarriere zu erhalten. Im Winter sollte man fettigere Cremes verwenden, wenn man sich lange in der Kälte aufhält. Sobald man dann wieder drinnen ist, können die Cremes abgewaschen werden. Cremes oder Seren sollten sanft eingeklopft werden. Außerdem sollte man die Creme erst auf das Kinn geben und dann erst auf die Wangen. Das stimuliert die Haut.

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